Vorbemerkung:
Alle Angebote freibleibend!
Alle in
unseren E-Shops bzw. bei ebay genannten Preise gelten ausschließlich für
Bestellungen über unsere Online-Shops via Internet bzw. via ebay.
1. Wir liefern zur Zeit nur innerhalb von Deutschland
2. Versandkosten
Anfallende Versandkosten bei ebay werden stets direkt beim angebotenen Artikel
eindeutig genannt.
Portofreie Angebote
werden ebenfalls stets eindeutig als solche bezeichnet.
In unserem E-Shop unter: sankt-georg-apotheke.de/SHOP.htm gilt zur Zeit eine
Versandkostenpauschale von 2,50 €.
Ab einem Warenwert von 30,- € liefern wir dort versandkostenfrei. Die
Rezeptbelieferung erfolgt stets portofrei.
§ 1 Allgemeines
1.
Vertragspartner,
Ausschließliche Geltung der AGB
Für die Geschäftsbeziehung zwischen dem Kunden als Verbraucher und der St.
Georg-Apotheke, Schermbeck (im weiteren Text Apotheke genannt) gelten
ausschließlich die nachstehenden Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB).
Verbraucher sind natürliche Personen, die außerhalb einer gewerblichen oder
beruflichen Tätigkeit mit der Apotheke Verträge schließen.
2.
Download der AGB,
Abweichende Vereinbarungen
Diese AGB können jederzeit auf der Homepage der St. Georg-Apotheke, Schermbeck (www.sankt-georg-apotheke.de)
abgerufen werden.. Der Kunde kann den Text auf seinen Computer herunterladen oder
ausdrucken. Abweichende Vereinbarungen haben nur Geltung, wenn sie ausdrücklich
schriftlich von der St. Georg-Apotheke, Schermbeck im Einzelfall bestätigt
wurden, sind jedoch ohne Wirkung für zukünftige Geschäfte.
3.
Beratung durch die
Apotheke
Sämtliche Informationen zu Arzneimitteln ersetzen nicht die persönliche Beratung
in der Apotheke und dienen ausschließlich der allgemeinen Information. Bei
Fragen zur Medikation oder sonstigen Fragen zum Arzneimittel kommt die Apotheke
ihrer Beratungsverpflichtung nach, indem der Kunde zu jeder Zeit im
Bestellablauf die Möglichkeit hat, mit der Apotheke in Verbindung zu treten und
gezielt Fragen zu stellen.
Die Beantwortung der Fragen und Beratung erfolgt durch pharmazeutisches Personal
in deutscher Sprache. Sofern Probleme in der Medikation auftreten, wird der
Patient darauf hingewiesen, mit dem behandelnden Arzt oder der Apotheke Kontakt
aufzunehmen.
§ 2 Bestellung
und Vertragsabschluss
1.
Nicht
rezeptpflichtige Arzneimittel und Freiwahlartikel
Die Bestellung von nicht rezeptpflichtigen Arzneimitteln oder sonstigen
Produkten (Freiwahlartikel) erfolgt durch Übermittlung des ausgefüllten
Bestellformulars (auch Warenkorb genannt) und ist verbindlich. Die Auslieferung
erfolgt entweder durch Abholung in der Apotheke, Auslieferung durch die
Apotheke selbst oder Versand.
2.
Verordnete
Arzneimittel
Der Vertragsschluss über den Kauf eines rezeptpflichtigen oder verordneten,
nicht rezeptpflichtigen Arzneimittels steht unter der aufschiebenden Bedingungen
der Vorlage des gültigen Originalrezeptes bei der Apotheke. Die
Auslieferung erfolgt entweder durch Abholung in der Apotheke,
Auslieferung durch die Apotheke selbst oder Versand des Arzneimittels.
3.
Versendung von
Arzneimitteln
Eine Versendung der Arzneimittel ist nur möglich, sofern die Apotheke
diesen Service anbietet. Die Versendung darf nicht erfolgen, wenn zur sicheren
Anwendung des Arzneimittels ein Informations- oder Beratungsbedarf besteht, der
auf einem anderen Wege als einer persönlichen Information oder Beratung durch
einen Apotheker nicht erfolgen kann. In diesem Fall steht die Apotheke
zur persönlichen Beratung und Abholung des Arzneimittels in der Apotheke
zur Verfügung.
4.
Bestätigung,
Vertragsschluss
Die Apotheke bestätigt unverzüglich die Bestellung und nennt einen
frühstmöglichen Abholtermin. Mit Zugang der Bestätigung sowie für den Fall eines
rezeptpflichtigen oder verordneten Arzneimittels der Vorlage des gültigen
Originalrezeptes kommt der Vertrag zwischen Apotheke und Kunde zustande.
Der Vertragstext wird von der Apotheke gespeichert und dem Kunden auf
sein Verlangen per E-Mail zur Verfügung gestellt.
5.
Mindestbestellwert
Die Höhe eines eventuellen Mindestbestellwertes und der Zustellkosten errechnet
sich individuell nach Höhe des Bestellwertes und nach Zustellentfernungen.
Näheres ergibt sich konkret vor Absendung der Bestellung im Warenkorb
und/oder ist oben als Vorbemerkung auf dieser
Seite aufgeführt.
6.
Apothekenübliche
Mengen
Die Bestellung ist auf apothekenübliche Mengen begrenzt.
§ 3 Lieferung
1.
Erfüllungsort,
Liefertermine
Erfüllungsort ist - auch für den Fall der Versendung - der Sitz der Apotheke.
Die Apotheke bemüht sich, die bestellte Ware innerhalb der per E-Mail
mitgeteilten Abholfrist bereitzustellen, auszuliefern oder zu versenden. Alle
Bestellungen werden von der Apotheke schnellstmöglich bearbeitet.
Die Apotheke übernimmt keine Haftung für die Einhaltung der
voraussichtlichen Lieferfrist oder eines vom Kunden vorgegebenen
Lieferzeitpunkts. Dies gilt nicht für schriftlich zugesicherte Lieferfristen.
Die zugesicherte Lieferfrist gilt als eingehalten, wenn die bestellte Ware
innerhalb dieser Frist für den Kunden zur Abholung bereitgestellt oder versandt
wird.
2.
Lieferschwierigkeiten
Sollte ein Produkt zum Zeitpunkt des Vertragsschlusses nicht lieferbar sein,
informiert die Apotheke den Besteller per E-Mail, telefonisch oder
spätestens zum Zeitpunkt der Abholung. Für nicht apothekenpflichtige Produkte,
die aufgrund nicht vorhersehbarer Probleme, nicht geliefert werden können,
besteht seitens des Kunden kein Anspruch auf Belieferung oder Nachlieferung. In
diesem Fall informiert die Apotheke den Kunden unverzüglich über die
Nichtverfügbarkeit und mögliche Alternativen.
Betriebsstörungen, behördliche Eingriffe, unverschuldete Verzögerung in der
Anlieferung, Streik und Aussperrung, sowie Ereignisse höherer Gewalt berechtigen
die Apotheke, vom Vertrag ganz oder teilweise zurückzutreten oder die
Lieferzeit angemessen zu verlängern.
Die Apotheke ist zu Teillieferungen berechtigt. Sofern der Kunde an der
Teillieferung kein Interesse hat, sollte die Teillieferung bis zum Erhalt der
Restlieferung nicht geöffnet werden. Wenn die Ware vom Kunden geöffnet wurde,
hat dieser im Falle der Rückgabe den entstehenden Wertverlust zu tragen, wenn
die Nutzung über die reine Prüfung der Ware hinausgeht.
3.
Gefahrübergang
Der Kunde trägt die Gefahr eines zufälligen Untergangs der Ware ab Übergabe der
Ware. Der Annahmeverzug steht der Übergabe gleich.
4.
Sonderregeln bei der
Lieferung von Arzneimitteln:
a. Lieferverzögerung
Soweit erkennbar ist, dass das bestellte Arzneimittel nicht innerhalb per E-Mail
mitgeteilter Frist versendet werden kann, wird der Besteller in geeigneter Weise
davon unterrichtet. Der Bereitstellungszeitpunkt kann in besonderen Fällen
angemessen verlängert werden, wenn die Interessen der Apotheke dies
erfordern und kein schutzwürdiges Interesse des Kunden entgegensteht.
b. Auslieferung von Arzneimitteln
Die Auslieferung von Arzneimitteln erfolgt ausschließlich an die von dem Kunden
genannte Person bzw. bei Kindern an Erziehungsberechtigte. Ist bei Zustellung
die genannte Person nicht anzutreffen, erfolgt eine kostenlose Zweitzustellung.
Bei erneut erfolgloser Zustellung steht die Ware abholbereit in der Apotheke
bereit.
§ 4 Zahlung,
Eigentumsvorbehalt
1.
Fälligkeit, Preise
Die Preise enthalten die jeweils geltende gesetzliche Umsatzsteuer. Eventuell
anfallende Kosten für Versand/Anlieferung werden gesondert berechnet. Diese
richten sich nach Höhe des Bestellwertes und nach Zustellentfernungen. Näheres
ergibt sich konkret vor Absendung der Bestellung im Warenkorb.
Der Kaufpreis ist mit bei der Abholung/Lieferung sofort ohne jeden Abzug fällig.
2.
Eigentumsvorbehalt
Die Ware bleibt bis zur vollständigen Zahlung und Erfüllung sämtlicher
Forderungen im Eigentum der abgebenden Apotheke.
3.
Zahlungsverfahren
Der Kunde ermächtigt für den Fall des Lastschriftverfahren die Apotheke
dazu, den Rechnungsbetrag von seinem Konto abzubuchen. Er gibt hierzu seine
Kontodaten an. Die Apotheke verpflichtet sich die anvertrauten Daten
sorgsam zu behandeln und nach Abschluss des Geschäftes zu löschen. Bei
Bankeinzug hat der Kunde für ausreichende Deckung zu sorgen.
Sofern ein Lastschriftverfahren nicht gewünscht wird, erfolgt die Zahlung per
Vorkasse.
Kosten, die durch nicht gerechtfertigte Rückbuchungen entstehen, werden dem
Kunden in Rechnung gestellt. Für Lastschriften, die aus vom Kunden zu
vertretenden Gründen zurückgereicht werden, hat der Kunde die hierdurch
anfallenden Kosten in Höhe von pauschal 15 € zu erstatten.
§ 5
Gewährleistung und Haftung
1.
Grundsatz
Die Apotheke leistet Gewähr für Mängel an gelieferter Ware.
Dabei leistet die Apotheke in angemessener Zeit nach Wahl des Kunden
entweder Nachbesserung oder Nachlieferung. Die Apotheke ist berechtigt,
die gewählte Art der Nachbesserung abzulehnen, wenn diese mit unverhältnismäßig
hohen Kosten verbunden ist und die andere Art der Nachbesserung dem Kunden
zumutbar ist.
Gelingt die Nacherfüllung nicht, hat der Kunde das Recht auf Rückgängigmachung
des Vertrages (Rücktritt) oder Herabsetzung des Kaufpreises (Minderung). Bei
geringfügigen Mängeln besteht kein Rücktrittsrecht. Wählt der Kunde den
Rücktritt vom Vertrag, steht ihm daneben kein Anspruch auf Schadensersatz zu.
Die Gewährleistungsfrist beträgt unbeschadet abweichender Regelungen in diesen
Allgemeinen Geschäftsbedingungen zwei Jahre ab Ablieferung.
Die Gewährleistung besteht nicht für Mängel, die nicht rechtzeitig angezeigt
worden sind (§ 6)
2.
Beschränkung der
Haftung
Die Apotheke haftet für verschuldete Schäden bei der Verletzung
wesentlicher vertraglicher Hauptpflichten (Kardinalpflichten) oder beim Fehlen
zugesicherter Eigenschaften.
Darüber hinaus haftet die Apotheke gleich aus welchem Rechtsgrund nur für
Schäden aus der Verletzung des Lebens, des Körpers oder der Gesundheit, nach dem
Produkthaftungsgesetz oder wenn der Schaden durch die Apotheke oder deren
Erfüllungsgehilfen grob fahrlässig oder vorsätzlich verursacht wurde.
Im Falle der leicht fahrlässigen Verletzung einer wesentlichen vertraglichen
Hauptleistungspflicht haftet die Apotheke höchstens bis zum
typischerweise vorhersehbaren Schaden, der in der Regel den Kaufpreis der
bestellten Ware nicht überschreitet.
Schadensersatzansprüche verjähren ein Jahr nach Ablieferung der Ware. Dies gilt
nicht, wenn der Apotheke Arglist vorwerfbar ist.
3.
Sonderregeln für
Arzneimittel
Für den Fall von bekannt gewordenen Risiken bei Arzneimitteln verfügt die
Apotheke über ein geeignetes System zur Meldung solcher Risiken durch
Kunden, zur Information der Kunden über solche Risiken und zu innerbetrieblichen
Abwehrmaßnahmen.
§ 6 Mängelanzeige
Der Kunde muss offensichtliche Mängel und Fehlmengen innerhalb
einer Frist von 14 Tagen nach Empfang der Ware schriftlich bei der Apotheke
anzeigen. Maßgeblich ist der Eingang der Mängelanzeige bei der Apotheke.
Die Apotheke bestätigt die Mängelanzeige schriftlich.
Bei unterlassener Unterrichtung erlöschen die Gewährleistungsrechte einem Monat
nach Feststellung des Mangels. Die Beweislast für den Zeitpunkt der Feststellung
des Mangels trifft den Kunden. Dies gilt nicht bei der Apotheke
zurechenbarer Arglist.
§ 7
Rückgaberecht im Fernabsatz
1.
Grundsatz
Der Kunde hat das Recht, die bestellte Ware bis zu zwei Wochen nach deren Erhalt
ohne Angabe von Gründen zurückzugeben.
2.
Abwicklung
Macht der Kunde von seinem Rückgaberecht Gebrauch, ist die Ware unverzüglich,
längstens aber innerhalb von zwei Wochen nach Erhalt an die St. Georg-Apotheke,
Schermbeck, Mittelstrasse 52, 46514 Schermbeck im folgenden Text Apotheke
genannt
zurückzusenden. Das fristgerechte Absenden genügt, um den mit der Apotheke
geschlossenen Vertrag aufzulösen. Dem Kunden wird in diesem Fall der volle
Kaufpreis erstattet, nachdem die zurückgesendete Ware bei der Apotheke
eingetroffen ist und ihr ordnungsgemäßer Zustand überprüft wurde.
Bis zu einem Warenwert von 40,00 € trägt der Kunde die Kosten der Rücksendung,
es sei denn, die gelieferte Ware entspricht nicht der bestellten.
Im Falle einer Rücksendung ist der Kunde verpflichtet, die Sendung ausreichend
zu frankieren. Die von ihm gezahlten Portokosten werden ihm von der Apotheke
später per Gutschrift erstattet. Die Apotheke ist nicht verpflichtet,
unzureichend frankierte Sendungen anzunehmen. Dadurch anfallende Kosten trägt
der Kunde.
3.
Wertersatz
Sollten die vom Kunden zurückgegebenen Waren nicht den gleichen Zustand wie bei
Abholung haben, kann die Apotheke den zurückzuzahlenden Kaufpreis
angemessen verringern. Der Kunde hat Wertersatz für eine durch die
bestimmungsgemäße Ingebrauchnahme entstandene Verschlechterung zu leisten. Der
Kunde darf die Ware vorsichtig und sorgsam prüfen. Sofern die Ware durch die
Nutzung nicht mehr als "neu" verkauft werden kann, trägt der Kunde den
Wertverlust.
4.
Ausnahmen von dem
Rückgaberecht
Das Rückgaberecht gilt nicht bei Lieferung von Lebensmitteln und Getränken im
Sinne von § 1 Abs. 1 Lebensmittelbedarfsgegenständegesetz sowie
Hygieneartikeln, bei denen nach Öffnung der Originalverpackung ein Weiterverkauf
nicht mehr erfolgen kann. Das Rückgaberecht gilt darüber hinaus nicht für
Arzneimittel, welche durch die Apotheke für den Kunden individuell
hergestellt worden sind.
§ 8
Datenschutz, Verwendung personenbezogener Daten
1.
Verarbeitung
personenbezogener Daten
Dem Kunden ist bekannt und er willigt darin ein, dass seine ausschließlich für
die Auftrags- und Bestellabwicklung notwendigen persönlichen Daten auf
Datenträgern gespeichert werden. Der Kunde stimmt der Erhebung, Verarbeitung und
Nutzung seiner personenbezogenen Daten im Rahmen der Geschäftstätigkeit der
Apotheke ausdrücklich zu.
Der Kunde kann diese Einwilligung jederzeit mit sofortiger Wirkung für die
Zukunft widerrufen. Die Apotheke verpflichtet sich für diesen Fall zur
sofortigen Löschung der persönlichen Daten, es sei denn, ein Bestellvorgang ist
noch nicht vollständig abgewickelt.
2.
Grundsätze des
Datenschutzes
Soweit die Apotheke zur Bearbeitung und Durchführung von Bestellungen
persönliche Daten des Kunden erhebt und speichert, werden diese streng
vertraulich und unter Einhaltung des geltenden Datenschutzrechtes behandelt. Die
Apotheke gibt derartige Daten nicht an Dritte weiter. Dies gilt nicht für
die bei der Abwicklung des Vertrages beteiligten Partnerunternehmen.
§ 9
Anwendbares Recht, Aufrechnung
Für die Rechtsverhältnisse der Vertragspartner gilt deutsches
Recht -einschließlich des UN-Kaufrechts.
Der Kunde kann mit Forderungen gegen die Apotheke nur aufrechnen, wenn
seine Gegenansprüche rechtskräftig festgestellt oder von der Apotheke
ausdrücklich schriftlich anerkannt wurden.
§ 10
Urheberrechte
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§ 12
Schlussklausel
Sind oder werden einzelne Bestimmungen dieser Allgemeinen Geschäftsbedingungen oder eines durch sie ergänzten Vertrages unwirksam, so wird dadurch die Wirksamkeit der anderen Bestimmungen nicht berührt und der Vertrag und diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen bleiben im Übrigen für beide Teile wirksam. Anstelle einer unwirksamen Bestimmung tritt eine ihrem wirtschaftlichen Gehalt möglichst nahe kommende wirksame Regelung.